Ja, was kann man über unsere Daniela schreiben – äh, Tschuldigung, die meisten kennen sie ja nur unter P. Fangen wir am besten am Morgen an. Man sitzt in der Schule, es ist 7.45 Uhr und der Platz neben einem ist immer noch frei. Kann doch eigentlich nicht sein, schließlich hat sie den kürzesten Weg von allen. Wenn sie dann, völlig abgehetzt, ihren Platz einnimmt, kommt der Morgenmuffel zum Vorschein. Spätestens in der zweiten Stunde fängt Daniela an ihren Süßkram (Milky Way) aus der Tasche zu ziehen. Halt eine Genießerbraut J!
Wenn P. die Schule mal wieder überstanden hat, geht sie Aktivitäten, wie dem Volleyball (Sportskanone) und der Theater-AG nach. Bei der Theater-AG fällt auf, dass sie immer perfekte Rollen bekommt. Ob es sich um das Nachahmen obszöner Geräusche handelt, oder um das Verliebt sein in einen Stuhl – die Rollen sind immer passend.
Nach ihren Nachmittagsaktivitäten geht’s auf ins Nachtleben. Zuvor muss sie jedoch als Fahrbereitschaft über die Weltmetropolen Denkte (hauptsächlich) und Kissenbrück fahren. In ihrem kleinen Mazda mit Wackelelvis und Discokugel, kommt sie angedüst, um alles einzuladen.
Natürlich besitzt unser Partyluder ein perfektes Outfit. Eine Zeit lang konnte man Wetten drauf abschließen J. Ist nun ein Objekt ihrer Begierde im Blickwinkel erschienen, so ist dieser meist jünger als sie, was unsere P. nicht von der Jagd abhält. Auf der Suche nach ihrem Traummann wünschen wir ihr weiterhin viel Glück. Ein adäquater Ersatz zur Überbrückung der Durststrecke ist vorhanden (P.: „... meiner ist größer, als Svenjas!“).

