Abi2002ibAGymnasium im Schloß Wolfenbüttel
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Stefan F

„Ich bin ein triviales Abstraktum paradoxon mobile perplexum“

So bezeichnet sich Stefan selbst. Somit wäre diese Charakterisierung eigentlich beendet.

Für alle anderen, die mit dieser Beschreibung nichts anfangen können, ist die folgende Charakterisierung gedacht.

Das Auffälligste am lieben Stefan sind seine Sprüche. Er schafft es immer, egal zu welchen Zeitpunkt, einen mehr oder weniger lustigen Spruch loszulassen. Von dieser Eigenart macht er selbst in Klausuren keine Ausnahmen, so dass auch seine Lehrer ein Lied davon singen können. Stefan kann es nicht lassen, die Aufgaben aus seinen Matheklausuren zu kommentieren. Oder er nutzt diese Kommunikationsmöglichkeiten um seinen lieben Lehrern Komplimente zu machen (wie geht’s Frau K., Stefan?).

Sonst ist noch Stefans Liebe zum Sport anzumerken. Er spielt Tischtennis, Fußball, Hockey und Basketball (was habe ich vergessen?). Sollte Stefan doch einmal ausnahmsweise zu Hause sein, beschäftigt er sich wie jeder Mann mit seiner Honey, einer wunderschönen Perserkatze. Oder er sitzt vor seinem PC und genießt die multimediale Unterhaltungsvielfalt.

Aber auch der gute Stefan hat Eigenschaften, die für sein Umfeld alles andere als angenehm sind. Stefan, von manchen Personen auch „Schoko-Man“ genannt, hat fast immer Schokolade dabei und hat sonst auch immer Hunger. So kommt man zusammen mit Stefan auch nicht herum, eine regelmäßige Qualitätskontrolle bei McDonald’s durchzuführen. Interessanterweise nimmt nur Stefans Umfeld zu, der ewig Hungrige (in Gedenk an Prag) hält sein Gewicht, und keiner weiß warum. 

Das Ende dieser Charakterisierung bildet nun ein Satz, den ich mir egal zu welcher Jahreszeit immer anhören kann: „Fahr vorsichtig, es ist nicht gestreut!“ In dem Sinne, mach’s gut Stefan.