Alle gegen eine... oder eine gegen alle!

Well, let’s talk about... ja... worüber eigentlich?
Kursmeetings? Außerschulische Veranstaltungen? Fun?...Da gäbe es nicht viel zu reporten, immerhin waren wir der LK, der von the beginning an ums nackte Überleben kämpfte.
Um das zu verdeutlichen, hier einige top secrets aus dem English- LK R.
Man könnte für das Semester Landeskunde ein topic wählen, welches die Schüler interessiert, wie for example USA or GB,... muß man aber nicht!
Somit landet man dann bei South Africa und bei einem book, welches weder dort spielt, noch den historischen background benötigt.
Aber als ArbeitsBeschaffungsMaßnahme war das durchkauen wohl erforderlich.
Weitere ABM’s waren auf Grund eines Krankenhausaufenthaltes vorprogrammiert. So wurden wir z.B. von einer einwöchigen Strafarbeit geplagt, nachdem wir den Schulfachkoordinator leicht verärgert hatten. Und das nur, weil sich nur zwei tapfere Mitschüler freitags in der first lesson in die Schule verirrt hatten, um sich in den ersten 10 Minuten eine homework abzuholen.
Aber der fun sollte nicht abreißen. Die Facharbeit mit dem Thema“soziale Rolle und Identität“ lieferte unbegrenzte opportunities.
Doch irgendwie kam der impression auf, als würden es einige nicht seriously nehmen.
Unser großes Glück, teacher denkt mit: daily diaries.
Immerhin lernten wir anhand von short stories, was wirklich lustig ist!! („I dont mind my handicap at all; i need wear only one sandal and thereby one foodwear.“Ansicht eines einbeinigen Krüppels!)
Das wirkliche Highlight unserer gemeinsamen außerschulischen Veranstaltungen(!!!), war mit dem aim eines jeden eingefleischten Englisch-Lklers verbunden: SHAKESPEARE!!!
Dass Shakespeare aber nicht gleich Shakespeare ist, galt es in diesem Semester heraus zu finden.
Wir chosten die Variante Shakespeare zum Abgewöhnen, was in der bitteren reality wie folgt aussah:
- Lehrer wählt ohne Kompromiss die Lektüre aus
- Schüler müssen sich dieses Stück ansehen
- Schüler müssen es trotz einiger discussions trotzdem lesen
- For a better identification: Schüler müssen ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen
Fazit: absolutely boring!!!
Aber Jesus Christ, unsere mündliche Mitarbeit!!! Es warf doch spätestens hier die Frage bei der Lehrkraft auf: Desinteresse oder mangelndes Textverständnis?
Da aber Frau R. nicht erst seit gestern Pädagogin ist, entschied sie sich für Ersteres; was sich spätestens in den mündlichen Noten widerspiegelte.
In dem Zusammenhang erfuhren wir auch, dass peinlich genau über alles Tagebuch geführt wurde, somit wurden die Spitzenreiterin der nicht gemachten Hausaufgaben und der Spitzenreiter mit den höchsten Fehlzeiten gekürt“
Eigentlich ist Frau R. aber eine warm-hearted person. Unsere kleinen Langschläfer konnten sich auf den kostenlosen telefonischen Weckdienst wirklich verlassen.
Leider war es uns nicht möglich, uns bei ihr zu revanchieren, als ihre Verspätungen über eine long time anhielten. Denn wir, als aufgeweckte Schüler, saßen vollzählig im Unterricht.
Mit dem immer näher rückenden exam kam der purpose zur Durchführung einer mündlichen Nachprüfung (natürlich nur für den Fall der Fälle.)
Unsere Ablehnung wurde trotzdem accepted.
Sollten wir diese (beängstigende) friendliness 2 Jahre lang falsch verstanden haben?